Die manuelle Erfassung komplexer Kundenanforderungen führte im Vertrieb zu hohem Abstimmungsaufwand, eingeschränkter Transparenz und erhöhtem Fehlerrisiko. Insbesondere die Vielzahl an Varianten machte eine skalierbare und robuste Lösung erforderlich.
Unser Kollege entwickelte gemeinsam mit Fachbereich und IT ein regelbasiertes Konfigurationstool („CuRe“), das Kundenanforderungen über geführte Dialoge strukturiert erfasst und durch Plausibilitätsprüfungen absichert. In Workshops wurden IST- und SOLL-Prozesse definiert, Use Cases konkretisiert und ein MVP priorisiert. Die Umsetzung erfolgte iterativ mit klaren Abnahmekriterien und mehreren Stage-Gate-Reviews bis zum Final Sign-off.
Das Ergebnis ist eine integrierte Lösung, die über 1.000 Varianten beherrschbar abbildet und nahtlos in die bestehende CPQ-Systemlandschaft eingebunden ist. Das Tool bildet heute die Grundlage für eine durchgängige, transparente Prozesskette von der Angebotserstellung bis zur technischen Auslegung kompletter Anlagenlinien.
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